Zitat:Original von Gersprenzfischer:
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Heutige Sonderstimmungen sind doch eigentlich geeigneter um schnell Akkorde zu spielen. Z.B. mit einer Open C Stimmung (CGCGCE ?) brauchs nur einen Zeigefinger oder ein bootleneck und alle Dur-Akkorde sind mehr als einfach.
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Moin,
da steckt imho doch noch deutlich mehr dahinter. In offener Stimmung kann ich beim Picken wesentlich besser tiefe Basstöne zu einer Melodie in höheren Lagen spielen. Andere Stimmungen wie z.B. DAdgad erlauben schnelle Läufe in Ganztonschritten mit hammerings und pull-offs.
Umstimmen zum einfachen greifen halte ich eher für Blödsinn. Wer will schon einen Abend lang Barree spielen? Ein Griff mit 3 Fingern ist doch wesentlich entspannter als ein Barre über alle Saiten
Tiefer stimmen macht aber auch klanglich Sinn. Da kommt (nicht nur bei Stromgitarrenspielern) noch deutlich mehr Druck.
Gruß, Jens
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Ach ja, Gitarre ist ja ein eher modernes Instrument. Die Vorgänger (z.B. Laute) waren ursprünglich wohl unisono (6x gleicher Ton) gestimmt.
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Gibson - Inspiring cries of \"turn-that-damn-thing-down\" since 1952
What do you get when you throw a piano down a mine shaft?
A flat minor!