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Wann welche(n) Mode/Tonleiter? - Druckversion

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- startom - 19-08-2004

Zitat:Original von qwertz182:


Hätte zwar immer noch so ein zwei Fragen, aber die verkneif ich mir jetzt mal...

Nur zu.....dafür haben wir ja schliesslich ein Gitarren-Forum...


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Gruss aus der Schweiz
Tom Drink


- qwertz182 - 19-08-2004

Ok!!!

Also mich würde dann jetzt mal interessieren, wie ihr (ruhig auch mal mehr Meinungen!!!) an ein Solo rangeht, das heißt, ihr habt irgendne Akkordfolge und sollt darüber ein Solo spielen. Was dann? Mit irgendeiner Skala muss ich ja anfangen oder mich darauf stützen, ich kann ja nicht jedesmal im Try-und Errorverfahren versuchen, gut klingende Töne zu treffen...

PS Warum passt der Inhalt von www.gitarrensolo.de nicht zum Namen? Da wurde ich voll in die Irre geleitet. Aber das Gästebuch dort ist sehr interessant...
--
Wer für Freiheit ist und Einigkeit,
der trinkt auch mal ne Kleinigkeit!


- Mjchael - 20-08-2004


  1. Tonart ermitteln, in der das gesamte Stück geschrieben steht
  2. Tonleiter über das gesamte Griffbrett rauf und runternudeln, bis du sicher mit dem Fingersatz bist.
  3. Deine Lieblingslage wählen.
  4. Überlege dir, wie der Akkord, der gerade gebraucht wird, in dieser Lage gespielt werden müßte. An den Akkordtönen kann man sich nämlich bei der Improvisation gut Orientieren.
  5. Ideen entwickeln.... und dieses ist ein Bereich, wo man um Versuch und Irrtum nicht drumherum kommt. Woher die Ideen kommen? Aus dem Bauch... Abkupfern von anderen Stücken... Sich von der Muse küssen lassen... :x , Melodien des Liedes verwenden, oder diese verfremden...
  6. Wenn du mal eine gute Improvisation hast, lohnt es sich nochmal, diese auf verschiedene Lagen zu spielen. Vieleicht geht es ja auf einer anderen Lage leichter von der Hand...


Aber worauf es eigentlich ankommt beim Improvisieren, das kann man kaum beibringen. Da muß man spielen, spielen, spielen und Musik hören, hören, hören.
Das Talent ist bei jedem anders verteilt. Bei mir eher mittelmäßig. Aber mit ein wenig Übung kann man auch mit bescheidenem Talent einiges aus der Gitarre herausholen.
Aber so richtig gute Leute wie Santana z.B. verdienen nicht umsonst so viel Geld.

@Startom
Ich werde dir übrigens nicht den Kopf abreißen... Es ist nämlich genau wie du sagst. Solange man die Haupttonart kennt, und solange diese nicht wechselt, braucht man sich über Modis überhaupt keinen Kopf zu machen.

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bald mit neuer Domainemichaels-gitarrenkurs :