startom
Administrator
       
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Um den Takt eines Songs zu ermittlen, komme ich ums Zählen nicht herum.
Ich finde es auch wichtig, dass man einen Song mitzählen kann. Es ist zwar gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, erleichtert das Erlernen neuer Rhythmus-Strukturen aber ungemein.
Paradox, aber logisch: Wenn man das Takt-mit-zählen erst einmal geübt und intus hat, wird man froh sein, es nicht mehr ständig tun zu müssen, um auch mal einen komplizierteren Rhythmus spielen zu können.
--
Gruss aus der Schweiz
Tom
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12-02-2004, 08:16 |
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realise
Quetschklavier-Spieler
 
Beiträge: 97
Themen: 21
Registriert seit: Jun 2003
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Hey!
Ich finde auch, dass das ziemlich wichtig ist, aber nur am anfang.
Dabei übt man sein Rhytmusgefühl, trainiert es mehrere Sachen gleichzeitig zu machen.
Beim Klavierspielen z.B kann man auch üben, mit einer Hand den Takt schlagen, und mit der anderen ganz normal spielen: gar nicht so einfach.
bye
Glücklich der Mensch, er allein,
Der das Heute ganz besitzen kann.
Der in sich ruhend sagen kann:
\"Das Morgen, sei es noch so schlimm,
Ich hab heut´gelebt.\"
(Horaz, 30 v.)
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12-02-2004, 09:39 |
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Archer
Saitenquäler

Beiträge: 44
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Registriert seit: Feb 2004
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Also ich glaube, das Mitzählen würde mich völlig Banane machen und vom eigentlichen Lernziel ablenken. Aber was will man machen, wenn man den Rhytmus nicht gleich im Blut hat?
Ich würd ihn mit einer virtuellen Drum-machine aufnehmen und dann nebenbei laufen lassen. Hab ich selbst aber noch nie gemacht... :look:
Ist ja auch nur ein Beispiel.
--
Ein Herz kennt Grenzen, die Musik nicht.
Ein Herz kennt Grenzen, die Musik nicht.
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13-02-2004, 14:39 |
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StevieRay
Kammbläser
 
Beiträge: 59
Themen: 1
Registriert seit: Oct 2003
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Hallo,
ich habe auch beim Rhythmusspielen immer das Metronom
mitlaufen. Erstens zwingt es mich dazu, exakt zu spielen (vor allem den Rhythmus über den ganzen Song lang zu halten)
und zweitens kann ich gut kontrollieren, ob ich zu schnell oder zu
langsam bin.
Das hat mir vor allem bei komplexeren Rhythmuspatterns, wie z.B. im Funk, sehr viel gebracht.
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lg StevieRay
lg Gerd
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13-02-2004, 15:20 |
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StevieRay
Kammbläser
 
Beiträge: 59
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Registriert seit: Oct 2003
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anfänglich ist es schon ein wenig mühsam. im laufe der zeit gewinnt man erfahrungswerte, wie schnell ein song sein könnte, dann hat man relativ schnell die dazugehörige taktfrequenz.
ich habe das glück, dass ich zu vielen songs, die ich übe, entweder noten oder tabs habe, die mit der tempoangabe versehen sind.
allerdings finde ich auch das fusswippen als gutes mittel, um im takt zu bleiben.
--
lg StevieRay
lg Gerd
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13-02-2004, 16:40 |
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aron
Schlagerfuzzi
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Registriert seit: Jan 2004
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hmm.. hab noch nie das bedürfniss gehabt, den takt während des spielens mitzählen zu müssen.. könnte ich glaube ich auch garnicht.
mein ehemaliger gitarrenlehrer hat mir auch nie gesagt, das sowas nötig wäre.
ich komme trotzdem sehr gut klar !
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13-02-2004, 20:11 |
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