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Sehnenscheidenentzündung
redhische Offline
Klampfer
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#1
RE: Sehnenscheidenentzündung
Nach nochmaligem Durchlesen von Macblen´s Umfrage muss ich itze mal echt wirklich nachfragen:

Kriegt man Sehnenscheidenentzündungen vom Klampfen?

Blaue Fingerkuppen, ja. Abgebrochene Nägel, ja. Meinetwegen auch ne HWS-Verspannung, ne Leberzirrhose oder Larynghitis vom 8 Stunden Lagerfeuer- oder Forumstreffendauesingen-spielen.. aber Sehnenscheidenentzündung??

Wo denn ? Wie denn? Welche Sehnen? Den Tennis- oder Maurerarm (Epicondylitis) kann ich mir vorstellen.(damit habe ich Probleme, behindert aber weder Greif- noch Zupf/schlaghand ) Das wäre aber `ne Vorschädigung.

Um es auf den Punkt zu bringen:

Ist jemanden von euch, durch das Ausüben des Spielens einer vulg. Kastenhalslaute eine gesundheitliche Einschränkung widerfahren?


BETTY !!!!!!!!!!!!!!!! Wo bist du ??????
15-03-2013, 01:44
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Frank_Drebin Offline
Godfather of Music
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#2
 
Mir persönlich nicht, aber man hört immer, man soll es nicht übertreiben, wenn man gerade mit Barrées anfängt, weil die Muskulatur noch nicht so trainiert ist und die Handhaltung anfangs vllt noch nicht so 100%ig optimal ist. Kann mir schon vorstellen, dass man sich da ne Sehnenscheindenentzündung holen kann, wenn man von heute auf morgen täglich stundenlang wie ein Blöder übt. Wobei, wir yben ja eh nicht, weil wir sonst den Kollegen in den Rücken fallen. Und deren Rücken ist schließlich genauso schutzbedürftig wie unser Handgelenk. I)


Gruß, Jan

Dance
Werden Sie löblich! Hören Sie Hartfels!
15-03-2013, 03:00
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ov1667 Offline
Godfather of Music
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#3
 
Moin,
ja, im Bereich des Handgelenks und dann weiter zum Unterarm kann es bei falscher Haltung, m.E. mehr noch bei Überlastung durch zu langes Spielen mit zu viel Kraft, zu Problemen kommen. Ich sehe Rückenprobleme (Gewicht, Haltung) als das größere Übel.


Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.
(Jean Paul)
15-03-2013, 07:53
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ghetto Offline
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#4
 
Mein erster Gitarrenlehrer (Student am Konservatorium) hatte damals eine massive Sehnenscheidenentzündung, die von der Greifhand ausgehend bis in den Ellbogen ging. Die Ursache war eine falsche Haltung der Greifhand, eine genauere Beschreibung gelingt mir fast 30 Jahre danach leider nicht. Zeitweise waren davon sogar Verdickungen zu sehen.

Mein Lehrer hat seine Haltung angepasst und lange Zeit nur das Nötigste auf der Gitarre gespielt. Nach knapp einem Jahr oder so war alles dann wieder normal, aber der Gute hat wirklich gelitten.

Gruß,


[Bild: ghetto.png]
15-03-2013, 11:23
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triangel Offline
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#5
 
Ich glaub Hogga kann davon auch ein Lied singen, oder?


...
15-03-2013, 16:06
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AndyTheke Offline
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#6
 
Korrektur: Der Hogga singt nicht ! Smile


Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und bedarf keiner Unterschrift!
15-03-2013, 17:39
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hoggabogges Offline
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#7
 
Tja, singen tute ich net... aber ob meine Armprobleme vom Zuppeln alleine kommen... keine Ahnung. Der Rechte hat auf alle Fälle einen anderen Hintergrund.
Spezielle Probleme, die ich aufs Zuppeln zurückführe, sind Kreuz-Schulterschmerzen. Die werden seit Jahren durch unterschiedliche Spielhaltungen kompensiert.


...noch einmal jung sein und der frischen Liebe Leid erdulden...
A.D.
15-03-2013, 18:48
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hansoloxxl Online
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#8
 
Zitat:Kriegt man Sehnenscheidenentzündungen vom Klampfen?

ja, natürlich. ich schätze sogar, dass es eine der häufigsten folgekrankheiten von gitarristen ist. und nicht nur von diesen; auch pianisten haben damit zu kämpfen.
meine eigene erfahrung damit ist, dass ich bis vor ca. 10 Jahren in schöner Regelmäßigkeit eine sehnenscheidentzündung in der linken hand hatte. sowas gehörte schon zu den normalen Kleidungsstücken...
mittlerweile weiß ich, wann ich aufhören und eine pause machen muss und die Bewegungen sind vielfältiger geworden. Aber wer relativ monotone Bewegungen immer wieder ausführt, was besonnders beim Skalen-üben passiert und den punkt ignoriert, an dem er besser aufhört, holt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Sehnenscheidenentzündung. das hat weniger mit falscher Haltung zu tun (auch), sondern mit schlichter Überlastung.
nebenbei ist das auch bei \"Tastatur- und maus-arbeitern\" keine Seltenheit...
15-03-2013, 19:38
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triangel Offline
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#9
 
Zitat: Original von HANS0L0:

nebenbei ist das auch bei \"Tastatur- und maus-arbeitern\" keine Seltenheit...
Japp, davon kann ich ein Lied singen ... Wink
Aber auch hier gibt es nette Hilfen, die den Alltag erleichtern.


...
16-03-2013, 07:35
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Little_Mama Offline
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#10
 
Ja, davon kann ich auch ein Lied singen (und ich singe manchmal tatsächlich gg).

Beim Versuch \"Sur Vesdre\" zu spielen, eigentlich nicht sooo schwer, der hogga würda wahrscheinlich sagen \"des isch ganz oefach\" hab ich mich an einer Stelle so verkrampft, dass sich meine Sehen derart entzündet haben, dass ich das Stück nie wieder angefasst habe.

Man darf auch nicht vergessen, dass es Menschen gibt die sehr sensible Sehnen haben die sich bei fast jeder Anstrengung entzünden.

So, jetzt hab ich meinen Senf auch dazugegeben ;-)


Never judge a book by its cover. Take your time and look inside.

Es ist selten zu früh und niemals zu spät .... oder so ^^
16-03-2013, 10:30
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Panka77 Offline
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#11
 
Ich kenne die Belastung der Sehnen beim Barreespiel in der linken Hand. Die größeren Probleme habe ich allerdings in der rechten Hand. Wenn ich zu lange, vor allem schnelles Spiel aus dem Handgelenk auf der Gitarre oder dem Bass ausübe, MUSS ich, wenn ich es nicht rechtzeitig merke danach ein bis zwei Tage Pause machen.

Schlimmer ists noch bei zu langem Kavier üben.

Ich glaube aber dass dieses Probleme eher chronisch sind und durch zu langes üben verschlimmert(hervorgerufen werden. (Ich hatte schonmal eine Mittelschlimme Sehnenscheidenentzündung als Heranwachsender vom Jonglieren üben)

Gegen eine Bandage habe ich mich bisher immer geträubt, weil ich der Meinung bin dass man es solange es geht ohne versuchen sollte. (Bei akuten Problemen natürlich pausieren) damit die Bandage nicht Aufgaben vom Muskel übernimmt und man dadurch noch anfälliger wird. Diese Theorie ist allerdings komplett auf meinen Mist gewachsen und ggf totaler Blödsinns Wink



16-03-2013, 10:41
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Heavy_Malte Offline
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#12
 
Ich hatte vor 8 Jahren ca. 9 Monate lang eine beidseitige Sehnenscheidenentzündung inklusive rechts Gips links Schiene.

Seither habe ich viel an meiner Haltung und Spielweise optimiert und bekomme selten Probleme. Ich weiß wann ich aufhören muss.
Sobald ich merke, dass es kommen könnte lasse ich meine Hand, Arm ect. für ein paar Minuten in eiskaltem Wasser. Bisher ist es dann immer sofort verschwunden.
Ich vermute, dass dies so gut hilft da bei einer Sehenscheidenentzündung sich die Sehen verdickt und nicht mehr durch die Scheide rutscht... was das ganze so langwierig macht. Das kalte Wasser lässt die wohl sofort abschwellen und es kommt nicht zu der Dauerreizung.


Malte und der Wolf - Wir spielen Folk.
https://www.youtube.com/channel/UCiwbEfb...Sh8jgh6Tpw
16-03-2013, 13:41
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Mjchael Offline
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#13
 
Für eine recht anständige Sehnenscheidenentzündung muss man nur drei Fehler machen.

1. Fehler: Der Handteller berührt das Griffbrett
2. Fehler: Man winkelt das Handgelenk zu stark an.
3. Fehler: man übt zu viel Druck aus

Die Strecksehnen der Hand laufen im Handgelenk durch ein Querlaufendes Band, welches die Sehnen in der Spur hält.

[Bild: 376px-Gray1234.png]

und ihr könnt hier auch sehen, wie die Sehnen durch eine Art Bautenzug läuft (wie die Bremse beim Fahrrad).

Bei einer falschen Haltung mit viel zu viel Druck kann man sich gut vorstellen, dass die Sehnen (weiß) an dem Querband und in den Sehnenscheiden scheuern. Kommt da noch eine Altlast mit hinzu (schlechte Haltung an der Tastatur, Motoradfahren, Tennisarm etc.), holt man sich so sehr schnell eine Sehnenscheidenentzündung.

Auf der anderen Seite sind die ebenfalls im Handgelenk aber auch in der Handinnenfläche Bänder Sehnen und Sehnenscheiden.
[Bild: 434px-Gray427.png]

Wer jetzt da die Hand zu stark beugt, (was man vor allem gerne bei tief hängender E-Gitarre im Stehen macht), scheuern natürlich die Sehnen auf der anderen Handinnenfläche an den Bändern, und können sich entzünden. Erschwerend kommt hinzu, das im Handteller noch ein Band verläuft, durch das alle Nerven laufen. Wenn sich das entzündet (weil es vielleicht so und so etwas enger ist), bildet sich das so genannte Karpaltunnelsyndrom aus (etwas, was sich mal der Doktor anschauen sollte). Ich glaube (wenn ich mich recht entsinne) vor Unzeiten hatten wir mal hier im Forum jemanden gehabt, der beim Gitarrenspielen unerklärlicherweise Schmerzen wie beim Karpaltunnelsyndrom hatte. Erst später stellte sich heraus, dass er viel Fahrrad gefahren ist, und sich dauernd auf dem Lenker aufgestützt hat, und das sich dann etwas entzündet hatte.

(Bilder sind übrigens von der Wikipedia übernommen. Sie stammen aus dem Grays Anatomiebuch, das inzwischen public-domain ist.)

Das erste und wichtigste, was machen sollte, ist einfach das Handgelenk gerade halten, möglichst viel Luft zwischen dem Handteller und dem Griffbrett lassen, und gerade so viel Druck wie unbedingt nötig auszuführen.

[Bild: Chord_D_to_neck.jpg]

Hier kann nichts scheuern. :p


Erste Hilfe: Bei akuten Schmerzen sollte man die Hand schonen, weniger Gitarre spielen oder ganz pausieren, Haltung korrigieren (auch bei Tätigkeiten, die nichts mit Gitarre zu tun haben), gegebenenfalls kühlen, und evtl. eine Sportsalbe drauf tun wie beispielsweise Voltaren.

Bleiben die Schmerzen (sagen wir länger als 3 Tage, ohne merkliche Verbesserung), oder kehren sie immer wieder, und lassen sich die Schmerzen nicht durch eine Verbesserung der Haltung lindern, dann ist das natürlich etwas für den Hausarzt.


Bei einer halbwegs normalen Haltung, und wenn man es nicht übertreibt, ist im Normalfalle allerdings nicht mit einer Sehnenschneideentzündung zu rechnen. Das sind mehr die seltenen Ausnahmen.

Gruß Mjchael
18-03-2013, 16:18
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Smud Offline
Kammbläser
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#14
 
Ich spielte mal 012 - 054 Saiten auf einer Wandergitarre. Durch das viele Saitenziehen schmerzten mir die Sehnen an den Fingerwurzeln der linken Hand, aber nur für ca. zwei Tage.
06-01-2014, 18:46
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