DrScythe
Fingerpicker
   
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1. Die Abstrahlung der Amps, wie schon angesprochen, ist enorm wichtig. Combos, die auf dem Boden stehend gerade herumpusten hört niemand (außer unerwünschte Untermieter vllt).
Abhilfe: Combos auf Getränkekästen stellen, Combos kippen, Hauptsache die Abstrahlung kommt in eure Reichweite.
2. \"Man macht das über die EQs der Verstärker\"...das ist grob gesehen richtig, wichtiger ist jedoch, dass ihr eure Sounds so betrachtet, dass sie nicht alleine gut klingen müssen, sondern wenn ihr spielt. D.h. Bässe dem Bass, Mitten und Höhen den Gitarren. Vor allem die gehobenen Mitten \"braucht\" der Bass nicht wirklich, daher könnt ihr dem die fast komplett klauen fürs erste. Danach erstmal Bässe raus bei den Gitarren. Je nach Speakerbestückung auf keinen Fall mehr als die Hälfte (sich an das Maximum herantasten könnt ihr nachher noch). Mitten bei beiden gut aufdrehen, Treble dann je nach Gitarrentyp verteilen. Nun solltet ihr schauen, welcher Gitarrist was macht und eventuell demjenigen mehr bissige Hochmitten einräumen, der mehr Singlenotes spielt, dafür demjenigen mehr Rums bei ~220-250Hz, der Rhythmus spielt.
Das sind nun nur ungefähre Beispiele, wenn ihr Country mit zwei Slide-Gitarren spielt nützen diese Tipps euch nicht viel ;D
Welche Musikrichtung wirds?
Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie - Beethoven
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| 03-08-2009, 23:29 |
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