reliewsche
Godfather of Music
       
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Mit den Wandlern ist das so eine Sache. Ich hab hier so ein Ding auf der Arbeit - ich brauchte nämlich 115V/60Hz erzeugt aus 230V/50Hz für Entwicklungstests. Wenn man sich die Ausgangskurven anschaut, hat das mit einem auch nur halbwegs sinusähnlichem Netz nichts mehr zu tun. Was ich da an genauer Frequenz hinbekommen habe, hat mir die Kurvenform wieder versaut - und hier ging es \"nur\" um Motoren, die da eigentlich gutmütig sind. Inweifern die Schweinereien Einstreuungen erzeugen oder nicht, wage ich nicht vorauszusagen.
Viele Geräte akzeptieren die 60Hz, so dass ein Trafo 230/115V eine - wenn auch gewichtige - Lösung ist. Diese Trafos gibt es auch als dicke Kaliber, auch in 3phasig, da muss man aber ggf. auf die gleichmäßige Belastung der Phasen achten.
Eine Alternative wäre auch, einen Schaltschrank mit einzelnen Phasen und Einzeltrafos zu machen, so dass man immer nur eine Handvoll Schukos versorgt. Da könnte man auch durchaus einen Platz für einen Umrichter vorsehen. Ach ... und ggf. eine Schonanlaufschaltung, bis sich die Trafos vollgesaugt haben.
Stefan
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Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen kennen mich und die andern können mich (Adenauer)
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| 13-08-2008, 14:14 |
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