Zitat:Original von Mjchael:
Eine Lösung meines Problems könnte sein, wenn man den Trenner mit angeben könnte.
Nur müsste man dann auch eine Ignore-Liste mit angeben...
...
In die Ignore-List (die man optimalerweise selbst Einstellen kann käme hinein:
<p> <br> </p>
Trenner vor dem Akkord = <span>
Trenner nach dem Akkord = </span>
Darüber muss ich mir mal Gedanken machen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen das jemand wie Du hier vorgemacht einen langen HTML String als Trenner eingeben (kopieren) möchte... Was mir aber mehr Probleme macht ist wenn so ein Trenner mit einer gültigen Akkordbezeichnung kollidiert, also wenn jemand zB C7 als Trenner nimmt. Oder nur #. Oder den /.
Das gibt Seiteneffekte ohne Ende.
Da wäre es besser (finde ich!) ein einfaches positiv Paar (zB [...]) und ein einfaches negativ Paar (zB {... } zu definieren, in den eckigen Klammern alles als Akkord definieren und in den geschweiften gar nichts. Was mir daran nicht gefällt ist das das ganze wieder Useraktivitäten vorraussetzt. Meine Idee war ja das man einfach ein File nimmt und reinkopiert und fertig. Die inline [..] habe ich nur deshalb reingenommen weil es genauso schon teilweise genutzt wird (Chordie).
Zitat:Original von Mjchael:
Bei unbekannten Akkorden würde ich eine Drop-Down-List anfertigen.
Etwa nach dem Motto Ich erkenne den Akkord D7add9 nicht. Wie soll dieser interpretiert werden=
Die Dropdownlist besteht aus 3 Teilen
1. Akkordton
2. Intervalle ( 7 j7 add9 9 dim 11 etc)
3. Slash-chord ( /C /D) ....
Dann könnte man die Akkorde entsprechend austauschen.
Aber ich kann mir gut vorstellen, welche Arbeit das bedeuten würde.
Gar keine. Genauso läuft das nämlich intern. Ich habe drei Arrays (2 eigentlich, weil 1. und 3. identisch sind), und erstelle daraus ein neues mit allen Kombinationen.
Dann werden noch E+7, Ej7, E#7 umgewandelt in Emaj7 (den ich als einzigen der genannten in der Akkorddatenbank drin habe), und schon habe ich einen Akkord, den ich anzeigen kann.
Oder auch nicht.
Es ist ein Kinderspiel die Transposefunktionalität um Akkorde zu erweitern (zB mein ASomething Akkord). Den dann aber auch tatsächlich zu zeigen ist eine andere Sache. Die Slashakkorde zB... Für die Gitarre ganz einfach. Für alle anderen Instrumente ein Problem. Die Ukulelen haben keine Basssaiten, da macht das ganze sowieso keinen Sinn. Für Keyboard und Notendarstellung habe ich mich entschieden, das ganze auf einer Oktave darzustellen, das wird sonst bei komplexeeren Akkorden zu unübersichtlich. D.h. aber auch das dort X/Y nicht klappt, weil es mehr oder weniger zufällig ist wer im Bass landet...
Aber eigentlich klappt derzeit so gut wie alles wunderbar, ausser halt die inline Erkennung von Akkorden.
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