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In Ear Monitoring
Sven Offline
Godfather of Music
********

Beiträge: 1,594
Themen: 221
Registriert seit: Feb 2002
#9
 
Hallo!

@Jock:
Zu dem Thema hatte ich hier auch schon mal nen Thread erstellt.

Also das Shure ist sicherlich vollkommend ausreichend.
Sennheiser ist immer gut, allerdings auch immer teurer wie andere. Vielleicht am besten mal beide testen.
Ohren sind sehr empfindlich und jeder hat ein anderes Klangempfinden, deshalb kann es sein das ich sage das Shure ist gut und Du kommst damit gar nicht zurecht.
Also ich habe noch keines von beiden getestet.
Außer den beiden Herstellern gibt es aber noch andere.
Von DB Techologies kriegst eines für 333 Euro siehe hier: http://www.thomann.de/de/db_technologies_iem1100.htm
The T-Bone gibts für 249 Euro siehe hier: http://www.thomann.de/de/the_tbone_tie16st_800mhz.htm

Weiterhin muss man beachten, wieviele von den Dingern gleichzeitig im Einsatz sind. Das ist wie mit Funkmikrofonen.
Nicht das sich da die Frequenzen überschneiden!
Ich denk sowas sollte man in der Band absprechen, so dass EVTL: alle von gleichen Hersteller kaufen!

Dann muss ja auch ein entsprechendes Mischpult vorhanden sein, welches Dir auch die Möglichkeit gibt nen individuellen Mix auf die Ohren zu legen.

@Rolfo1986:
Viele Musiker verwenden das, aber normale Monitorboxen sieht man auch noch recht häufig auf der Bühne.
In Ear hat den Vorteil, das man sich die schweren Monitorboxen sparen kann. Also auch weniger Platzbedarf.
Im technischen Anschluss macht das keinen Unterschied.
Ehr noch einfacher, denn Du brauchst ja keine Entstufe dazwischen. Bei Monitorboxen benötigst Du ja zusätzlich noch ne Entstufe, es sei denn Du arbeitest mit Aktiven Monitoren, welche eine Entstufe integriert haben. Kosten natürlich wieder mehr.

Gruß
Sven
10-05-2006, 11:47
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Nachrichten in diesem Thema
RE: In Ear Monitoring - von Jock - 09-05-2006, 23:43
[Kein Betreff] - von Rolfo1986 - 10-05-2006, 00:12
[Kein Betreff] - von singingcrow - 10-05-2006, 09:26
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