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Eure Fragen: was ist eigentlich dorisch?
Mjchael Offline
Godfather of Music
********

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Registriert seit: Aug 2003
FT 2017 in KastellaunFT 2012 auf Burg WaldeckFT 2010 in WolfshausenFT 2009 in WolfshausenFT 2005 in Seitenstetten - ATFT 2004 in Braunschweig
#12
 
Zitat:Original von Ralfi:
... Mmmh .... und was mach ich jetzt mit den gewonnen ...

Wenn man nur Theorie um der Theorie willen lernt: staunen oder sich langweilen... :p

Interessant wird es erst, wenn bestimmte Phänomene häufiger auftauchen. Dann findet man die Lösungen schneller.

Beispiel 1:
Wenn ich weiß, was für einen Akkkord gerade gespielt wird, und welche Tonart vorherrscht, dann klappere ich im Geiste erst die Skalen ab, die laut Theorie passen (je nach Akkord 2 bis 10 Sekunden), bevor ich lange herumexperimentiere(je nach Akkord 30 - 90 Sekunden). Denn meißt werden genau diese Skalen gebraucht.

Beispiel 2:
Wenn ich weiß, wie sich Akkorde (G#/7/-9/13) aufbauen, kann ich sie mir schneller ausrechnen (2-3 Minuten bei den schwehreren) als erst mal die Akkordtabelle herauszusuchen und nachzuschlagen (5-10 Minuten wenn ich Glück habe) oder im Internet danach zu suchen (20 min bis 3 Tage) ;D.

Beispiel 3:
Ich habe was Interessantes bei irgendwem gefunden, kann ich es leichter wo anders verhackstücken. (Auch in einer anderen Tonlage). Gaffe ich dabei jemanden bloß auf die Finger, entdecke ich viel schneller was der da überhaupt macht, und kann mir das einfacher merken, als mir mühselig ein Tab aufzuschreiben.

Beispiel 4:
Ich kann gezielter Üben. (nicht nur die A-Moll Pentatonik im 5. Bund).

...Besser herumexperimentieren, Lücken schließen, mich durchpfuschen, mit anderen drüber reden, Tabs/Noten etc. entschlüsseln, Stücke abspecken... ... ... ... ... ... ... ... .. .. . .
--
Durchhalteparole aus michaels-gitarrenkurs :
\"Das sollst du nicht können, das sollst du lernen!\"
25-03-2004, 15:17
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