Heute zeig ich, wie man von einer Tonart originell in die andere wechselt und neben bei noch abwandlungen von akkorden (war schon im 1. Teil wie Am -> Am7 usw.)
ein Beispiel zum Thema überleitung. Jeder Akkord steht für einen Schlag: (/ bedeutet taktende)
C- Dur:
C C G G / C C C C / C C G G /C C C7 C7 / F F F F/ Fm Fm Fm Fm/
C C G G / C C C C/
B-Dur:
F F F7 F7/ B B B B/ F F F F/ B B D D/
G-Dur:
G G C C/Em Em D D/ G G C D/ G G H H/
E-Dur:
E E A A / H H A A/ E E H H/ E E E7 E7/ A A Am Am/ Dm Dm G G/
C-Dur:
C C G G / C
Es gibt also zwei häufig verwendete tonartwechsel.
1. Durch Verwenden eines zwischen Akkordes.
z.B.: B -> D -> G
Wechsel von B-Dur zu G-Dur mittels des D Akkordes.
Der D ist genau zwei Töne weiter entfernt als der B und passt eigentlich nur als mollakkord in die B-Dur. Da aber der D Dur perfekt in die G-Dur passt, verwendet man diesen unnatürlichen Wechsel.
Also: der Wechsel ton ist in diesem Fall zwei Töne höher als der Grundton der tonleiter, wird mit dem Dur Akkord ausgetauscht und ist zugleich die 5. Stufe der gewünschten Tonleiter.
PS: Der Wechselakkord klingt mit 7 auch nicht schlecht.
weitere Beispiele: G -> H -> E
der zwischen ton kann auch nur einen ton höher sein als der Grundton, aber sonst gilt dasselbe. z.B.: C G C D/ G
2. mollwechsel
die 4. Stufe ist in Dur Liedern normal immer Dur es seidenn man verwendet eine Akkordfolge die die 4. Stufe zu Moll tauschen lässt.
C G C C/ C G C C7/ F F Fm Fm/ C G C C/
zum erzeugten mollakkord lassen sich andere Akkorde anschließen:
z. B.: H- Dur: H H F# F#/ H H H7 H7/ E E E E/ Em Em C D/ G ...
oder: H H F# F#/ H H H7 H7/ E E E E/ Em Em A A/ D ...
nächstes Mal dann Akkordabwandlung (lieblingsthema)
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heep:
Schwede
Es ist egal was du bist,
hauptsche ist es macht dich
glücklich
(farin Urlaub)