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Gitarrensuche - Druckversion +- Das große deutschsprachige Gitarrenforum (https://gitarrenboard.de) +-- Forum: Musikboard (https://gitarrenboard.de/forumdisplay.php?fid=4) +--- Forum: Soundland (https://gitarrenboard.de/forumdisplay.php?fid=14) +--- Thema: Gitarrensuche (/showthread.php?tid=30401) |
RE: Gitarrensuche - Fabse - 03-01-2013 Hallo liebe Leute, ich bin neu hier im Forum und hoffe das ihr mir weiterhelfen könnt. Wie der Titel unmissverständlich zeigt bin ich auf der Suche nach einer neuen Gitarre, bin vom Spielen und Wissen her schon eher fortgeschritten und möchte nun mir endlich eine Gitarre in der höheren Preisklasse kaufen . Ich habe mir auch bisher mal 2 bestimmte Gitarren herausgesucht und wollte euch nach eurer persönlichen Meinung fragen und vielleicht habt ihr ja andere Vorschläge. Ich habe mir jedoch in den Kopf gesetzt das es eine ES / Jazz Gitarre sein sollte, am besten mit einem großen Korpus ( nennt sich ja Double Cut oder ), da ich auch sehr gerne unplugged mit dieser unterwegs sein will . Zu meinem Musikstil ist eigentlich nich viel zu sagen ich bin eigentlich ein bunter Vogel, jedoch ist natürlich der Rock-Aspekt sehr ausgeprägt jedoch bin ich Jazz oder eben dem akkustischen Teil nicht abgeneigt.Das wären meine bisherigen Gedanken: http://www.thomann.de/de/hagstrom_hj500_bk.htm http://www.thomann.de/de/gretsch_g5120_electromatic_ltd_bk.htm Ich hoffe ihr könnt mir helfen wäre echt super ;D Mfg Fabse
- Mini-Mejtn - 03-01-2013 Also, wenn ich die zwei zur Wahl hätte, würde ich auf jeden Fall die Gretsch nehmen. Vielleicht weil ich mit Gretsch immer gute Qualität assoziiere... Habe noch keine gehört oder unter den Fingern gehabt, die nicht toll gewesen wäre. Die andere kenne ich nicht. Finde die Gretsch auch optisch schöner ![]() Ist aber nur meine persönliche Meinung. Am besten wäre natürlich probespielen. Kannst du nicht bei T. nachfragen, falls du zu weit weg wohnst, ob sie dir beide zuschicken können, damit du sie ausprobierst und entscheiden kannst, welche dir mehr zusagt? - Jemflower - 03-01-2013 Hagström ist mir eigentlich als gute, wenn auch weniger bekannte Marke geläufig. George Harrison spielte eine Hagström ;-) Eigentlich muss man eine Gitarre aber in die Hand nehmen, Entscheidung nach Foto bringt es nur, wenn du sie aufhängen willst. LG Laura - AndiBar - 03-01-2013 Das \"in die Hand nehmen\" muss man gerade in diesem Fall dringend empfehlen. Unverstärkt und unplugged schaffen diese (sehr schönen) Jazz-Gitarren nicht so arg viel. Eine normale Akustik kannst du damit nicht ersetzen. Da solltest du wirklich vorher schauen, ob dir das unverstärkte Klangvolumen für deine unplugged-Zwecke ausreicht. Gruß, Andi - Mini-Mejtn - 03-01-2013 Zitat: Original von jemflower:Hagström ist mir eigentlich als gute, wenn auch weniger bekannte Marke geläufig. George Harrison spielte eine Hagström ;-) Tatsächlich? George Harrison spielte sie? Ist irgendwie an mir vorbeigegangen... Na denn... dann ist die Entscheidung noch schwerer ![]() Wirklich, ruf T. an und frag, ob sie dir beide zuschicken können und teste sie ausgiebig. Vielleicht sind die dort so kulant. Und AndiBar hat Recht. Ich habe, wenn ich genauer darüber nachdenke, diese Gitarren auch immer nur verstärkt gehört. Und auch verstärkt im Laden probegespielt... - Mini-Mejtn - 03-01-2013 Zitat: Original von jemflower:Entscheidung nach Foto bringt es nur, wenn du sie aufhängen willst. Nun ja, Laura, aber auf der Bühne beispielsweise hat man sie doch um den Hals hängen, da soll es doch auch ein wenig chic ausschauen.:-D:-D:-D (soll ja auch welche geben, die es besonders extrem treiben und die Gitarre passend zum Outfit aussuchen ;D )
- bernie1 - 03-01-2013 Moin, habe selbst einige Jahre eine Hagstrom (Swede) gespielt. Qualität und Bespielbarkeit sind erste Sahne. Habe vorher lange und viel ausprobiert und bin letztlich bei ihr hängengeblieben. War ne gute Entscheidung. Allerdings ist sie- im Vergleich zu anderen - recht schwer. bernie1 - Jemflower - 03-01-2013 Mal abgesehen davon, dass man einfacher das Outfit nach der Gitarre gestalten kann, geht das unter der Bedingung, dass man mit vielen Gitarren und deren Halsprofilen klarkommt. Da ich viele Instrumente habe, kenne ich da auch viele Varianten. In der Regel muss man Kompromisse eingehen oder sich die Wunsch-Klampfe bauen lassen. Meine Talman hat z.B. für eine Akustikgitarre das absolute Flitzefinger-Griffbrett. Die Saitenlage ist für meinen Geschmack optimal, aber sie klingt unverstärkt eher blechern. Meine Gitarrencister von Folkfriends sieht mittelalterlich aus, klingt schön, hat aber ein eher \"klobiges\" Halsprofil. Es gibt sie aber noch nicht anders. Trotz des Klangs spiele ich meistens die leichter zu greifende Gitarre, das strengt weniger an und fluppt besser. Von daher muss man schon ein Weilchen auf einem Instrument spielen, um zu merken, ob man die gerne und dauerhaft spielen kann. Die Sache mit dem Klang hört man dann ja auch. LG Laura PS: Dafür empfehle ich immer zu den Forumstreffen zu kommen, da kann man immer viele Gitarren testen. - Mini-Mejtn - 03-01-2013 Zitat: Original von bernie1:Moin, Also die Sache mit dem Gewicht sollte man nicht unterschätzen. Ich schaue mittlerweile bei Gitarren immer auch explizit darauf und musste mich schon von einer Gitarre trennen, weil sie einfach zu schwer war und bei mir starke Nacken- und Kopfschmerzen verursacht hat. Dieses Instrument hat sage und schreibe 4,7 Kilogramm gewogen und wenn man bedenkt, dass dies etwa ein Zehntel von dem ist, was ich selbst wiege, dann farewell... |