Das große deutschsprachige Gitarrenforum

Normale Version: 14.02. - Krefeld - Judith Beckedorf & Armin Kulla
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
14.02.2016 - 18:00h
Südbahnhof
Saumstr. 9
Krefeld

Judith Beckedorf & Armin Kulla
Support: Jay Minor
Eintritt 12€

Judith Beckedorf
„Ah, du spielst Gitarre. Und singst du auch?“ hat Judith Beckedorf schon oft gehört. Seit kurzer Zeit beantwortet sie diese Frage mit einem „ja“. Songs, die heimlich im dunklen Hinterstübchen der in Dresden lebenden Gitarristin entstanden, dürfen endlich ans Tageslicht. Sie tragen Namen wie „Du Held“ oder „Flowers on my Grave“ und sind irgendwo sehnsüchtig und gleichzeitig völlig positiv nach vorne blickend. Sie erzählen sowohl von persönlichen Erlebnissen wie von fiktiven Geschichten.
Als größte musikalische Einflüssen nennt sie ihren Gitarrenhelden Tommy Emmanuel und die Songs von Ben Folds. Zu Judiths Songs gesellen sich instrumentale Stücke und Arrangements, balancierend zwischen zarten Balladen und groovigen Backbeats.

Armin Kulla
Armin Kulla, geboren 1990 in Berlin, begann im Alter von 12 Jahren das Gitarrenspiel. 2009 und 2010 wurde er Preisträger bei "Jugend musiziert" und anschließend eingeladen bei Konzerten in der Universität der Künste Berlin zu spielen.
Inspiriert durch die klassische Musik und Gitarristen wie Tommy Emmanuel begann er mehr und mehr, einen eigenen Stil zu entwickeln, der ihn schließlich 2012 nach Dresden führte.
Um musikalisch weitere Wege zu gehen, studiert er seit dem unter renommierten Gitarristen wie Thomas Fellow und Reentko Dirks an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber".

Jay Minor
Sein gitarristischer Start in der Klassik, seine Singer/Songwriter Zeit, vielfältige musikalische Schwerpunkte in verschiedenen Bands (Irish Folk, Rock, Pop, Country), Ausflüge in die Welt des Musicals, sowie starke Einflüsse aus dem Fingerstyle ermöglichen es ihm, stilistisch aus dem Vollen zu schöpfen. Es ist der Mix der Bestandteile aus Folk, Blues, Ragtime, Boogie, lateimamerikanischen Rythmen und klassischen Elementen, der – gepaart mit Virtuosität und Spielfreude –sein Programm prägt.
Eigene Kompositionen wechseln sich ab mit ausgefeilten Instrumental-Arrangement bekannter Songs. Dabei bricht er bisweilen aus seiner eher romantisch und balladesk angelegten Songauswahl aus und dann sind selbst Rock-Klassiker wie „Smoke on the water“ nicht mehr sicher vor nicht immer ganz ernst gemeinten Fingerstyle-Bearbeitung.
Referenz-URLs