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Mechaniken für Western-Gitarre
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Frank_Drebin Offline
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Beitrag #1
Question Mechaniken für Western-Gitarre
Bereits beim vorletzten FT meinte jemand, ich bräuchte für meine Stagg Western neue Mechaniken. Jetzt weiß ich warum: Bei einer ist ein Plastik-Distanzring gebrochen und komplett abgefallen, ein weiterer hat einen Riss. Ich brauche nun also wirklich neue. 3 links, 3 rechts.

Die Suchfunktion brachte mich nicht wirklich weiter. Thomann hat im Bereich "Mechaniken für Akkustikgitarren" anscheinend größtenteils Konzertmechaniken. Kann ich auch aus dem Bereich "Mechaniken für E-Gitarren" wählen?

Hat jemand vllt sogar eine Empfehlung für mich? Soll kein Vermögen kosten, aber schon etwas länger halten als die jetzigen Billigdinger, die Stagg verbaut hat.

btw.: Meine Kopfplatte und die Mechaniken sind zur Zeit schwarz, aber das ist kein Muss.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31-05-2015 15:35 von Frank_Drebin.)
31-05-2015 15:14
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erklaerbaer Offline
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Beitrag #2
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
Ich hab an meiner Schaller Klemmmechaniken, die sind auch für E-Gitarre
gedacht. Letztendlich ist nur wichtig, das 3L und 3R sind und das es keine Minis mit kleinem Durchmesser sind.

Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
31-05-2015 16:52
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Frank_Drebin Offline
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Beitrag #3
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
Was sagt Ihr zu denen hier? Vom Foto her würden die passen, ohne dass ich neu bohren muss.

Gruß, Jan

Dance
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31-05-2015 18:52
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Panka77 Offline
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Beitrag #4
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
Nmm Klemmmechaniken. Einfach neue Saiten aufziehen und eine tolle Stimmstabilität. Wenn du eh neue kaufst...

31-05-2015 21:54
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FP Offline
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Beitrag #5
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
http://www.rockinger.de wäre noch eine Adresse. Bei Thomann gibt es auch jede Menge Mechaniken für eine Steelstring... http://www.thomann.de/de/3l-3r-mechanike...tarre.html ... die unterscheiden sich nämlich nicht von den Mechaniken für E-Giitis. Die Bohrung sollte allerdings vom Durchmesser her passen. Diese hier sollten für deine Gitti dicke ausreichen... http://www.thomann.de/de/kluson_mg33n.htm

Locking-Mechaniken sind eig. hauptsächlich für vibratobestückte E-Giitis gedacht. Sie wirken sich nachhaltig auf die Stimmstabilität aus. Allerdings haben sie größtenteils den Nachteil, dass sie i.d.R. weniger Umdrehungen pro Windung haben. Mann kann daher nicht so exakt stimmen. Es gibt Ausnahmen... in jedem Fall sollte man sich bei Locking-Mechaniken das Übersetzungsverhältnis anschauen. Je größer dieses ist, desto besser und genauer lassen sie sich stimmen. Für eine Akustik braucht man eigentlich keine Löcking-Mechaniken.

Jetzt einer aus FP's Trickkiste: Sieh zu, dass du bei den umsponnenen Saiten nur max. 2 Windungen benötigst, bei den nichtumsponnenen Saiten 3-4 Windungen. Das reicht voll und ganz aus. Beim Aufziehen sollten die Saiten schon überdehnen, mit der Hand quasi vorgedehnen, wenn du die Saiten aufziehst. Mit der richtigen Aufzugtechnik verstimmen sich Steelstrings (und E-Gittis) wesentlich weniger bis gar nicht, gute Mechaniken vorausgesetzt. Lediglich die Luftfeuchte tut dann ihr eigenes zur Stimmstabilität dazu, aber dass ist auch bei Lockung Mechaniken so.

Und noch einer aus FP's schier unendlicher Gitarrentrickkiste: Das Nachstimmen an sich sollte immer von unten zum Zielton hin erfolgen. Dass heißt, wenn eine Saite zu hoch ist, stimmt man diese erst unter den Zielton und zieht sie dann wieder zum Zielton hin an. Das baut eine kleine aber wirksame Zusatzspannung auf, Die Gitti bleibt länger "in tune".

Abschließend: Wenn du die Saiten nach der oben beschriebenen Art und Weise aufziehst, wird die Gitti besser klingen, da die Vorspannung höher ist. Ich kann dir das aber auch gerne mal beim FT zeigen.

FP = der Mann, der die Welt ein wenig besser macht Drink
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-06-2015 10:28 von FP.)
01-06-2015 10:24
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Frank_Drebin Offline
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Beitrag #6
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
(01-06-2015 10:24)FP schrieb:  Diese hier sollten für deine Gitti dicke ausreichen... http://www.thomann.de/de/kluson_mg33n.htm

Die haben aber die Lasche für die Schraube zum Befestigen gerade und nicht im 45°-Winkel wie die Klusons, die ich gefunden hatte. Wären also neue Bohrungen nötig. Iiiiih Confused ;-)

Okay bei Rockinger werd ich auch nochmal schauen.

Und danke für deine Tipps & Tricks, die ich aber eigentlich eh schon immer anwende. Daumenhoch Deswegen klingt die auch so gut Heilig

Noch eine Frage: Wie finde ich raus, welche Bohrung ich brauche, also 10mm oder andere?

Gruß, Jan

Dance
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-06-2015 20:20 von Frank_Drebin.)
02-06-2015 19:51
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babarossa Offline
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Beitrag #7
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
(02-06-2015 19:51)Frank_Drebin schrieb:  ...
Noch eine Frage: Wie finde ich raus, welche Bohrung ich brauche, also 10mm oder andere?

ummm ... messen?

---
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02-06-2015 20:36
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FP Offline
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Beitrag #8
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
Du musst eine Mechanik komplett entfernen und dann halt, wie Babarossa schon schrieb, messen... und zwar den Durchmesse von dem Loch. Am besten mit einer Schieblehre...

FP = der Mann, der die Welt ein wenig besser macht Drink
03-06-2015 09:44
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Frank_Drebin Offline
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Beitrag #9
RE: Mechaniken für Western-Gitarre
Okay, dann nehm ich sie mal mit zu Papa, der hat so ausgefallenes Werkzeug^^

Gruß, Jan

Dance
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03-06-2015 20:20
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