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Blues Alben das must have
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Manfred_Grabowski Offline
Kammbläser
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Beitrag #1
RE: Blues Alben das must have
Hi,

ich versuche im Moment mein Blues Kontingent auszubauen und versuche viel Blues zu hören. Da ich nicht die totale Ahnung habe wleche Künstler wie weit den Blues beeinflusst haben höre ich mometan viele, die von jedem zweiten Gitarrist der 60er 70er Jahre als einfluss genannt wurden.

Bin da so bei howlin wolf, muddy waters usw.

Da ich aber wie gesagt die ganzen Bands die es auf der Wlet so gibt nicht kenne und erst recht nicht die ganzen Alben (und nebenbei auch nicht das Geld habe mir jetzt 100 Platten anzuschaffen) wollte ich mal in die Runde Fragen welche Platten sollte man mal gehört haben.

Ich sag jetzt mal fürs erste könnte ich mir so 5 Stück schon leisten, nur will ich dann von einem Künstler nicht unbedingt das am wenigsten beliebte Album kaufen sonder das welches die Musikwelt verändert hat.... =o)

Also Vorschläge, was sollte man im bluesigen Plattenschrank stehen haben? =o)

Vielen Dank im vorraus!

Gruß André
09-01-2014 13:48
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Eifeljanes Offline
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Beitrag #2
 
Moin, so ganz spontan fünf Scheiben als Tipp von jemandem, der auch längst noch nicht in alle Tiefen des Blues eingestiegen ist (obwohl er regelmäßig sein Mojo-Säckchen vom Cottonman für diverse Zeremonien nutzt :-D ):
  • Robert Johnson: „The Complete Recordings“ (1930er, daher aus heutiger Sicht grausame Klangqualität, aber absolute Pflicht)
  • Muddy Waters: „Hoochie Coochie Man“ (1977) oder eine andere Live-Scheibe
  • Booker T. & the M.G.’s: im Grunde alles oder z.B. „McLemore Avenue“ (1970)
  • Stevie Ray Vaughan: „Texas Flood” (1983) oder „The Sky is Crying” (1991)
  • The Black Crowes: „Shake Your Money Maker” (1990)
Die beiden letzteren würde ich dabei allerdings weniger als Blues, sondern als m.E. perfekten Bluesrock bezeichnen.

Justin Bieber: "God sent me to sing." Keith Richards: "No, I did not."
09-01-2014 18:35
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Endpin Offline
Quetschklavier-Spieler
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Beitrag #3
 
Hallo André,



dazu gabs bei den Bassern mal nen schönen Thread, der für Dich (nicht nur wegen der vielen CD-Tipps, die er enthält) interessant sein könnte: http://www.bassic.ch/threads/the-whole-b....14810074/. Mit konkreten eigenen Tipps kann ich mich deshalb zurückhalten.



Grundsätzlich fände ichs aber wichtig, den Blues erstmal möglichst in seiner gesamten Bandbreite kennenzulernen und dann erst abzustecken, wo man sich intensiver einhören will. Hilfreich sind da die Compilations, die immer wieder in neuer Zusammenstellung für wenig Geld angeboten werden (2001-Verlag, irgendwelche Wühltische, oder auch im Netz). Zum Schluß doch noch ein Tipp von mir. Wink Wenn mich jemand nach einem einzigen Titel fragen sollte, der ihm klar macht, was Blues ist, würde ich auf jeden Fall sagen, irgendwas von Billy Holiday hören, ganz egal was. LG, Endpin

bass, bässer, basso continuo
09-01-2014 20:14
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Oliver-Rocker Offline
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Beitrag #4
 
Da ich seit Jahren fast nur noch Blues höre, wollte ich jetzt mit ner Liste anfangen, die wäre aber kaum hilfreich für Dich. Da ich fast nur akustischen und Countryblues mag. Da gibt es dann auch noch einige hundert Alben :-)

Wirklich empfehlen kann ich eine günstige Kompilation von 30 CD \"Best of Blues 100 legendäre Musiker\" die bekommst Du in allen verdächtigen Plattformen neu für ca 20 Euro.
09-01-2014 21:04
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Manfred_Grabowski Offline
Kammbläser
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Beitrag #5
 
Hey vielen Dank für die Antworten! Das freut mich! Vor den zusammenstellungen hatte ich erst etwas angst da ich nicht wusste welche was taugen udn welche einfach nur die billigsten rechte erworben haben... =oP

Aber die \"Best of Blues 100 legendäre Musiker\" liest sich sehr gut... Und auch der Bass Thread gefällt...

Danke für die Tipps! Habe mal bei Robert Johnson rein gehört - super vielen Dank für den Tipp!

Da mach ich mich mal auf einkaufstour =o)

Gruß André
10-01-2014 01:10
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babarossa Offline
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Beitrag #6
 
\"10 Days out\" von Kenny Wayne Shephard. Und zwar mit der DVD.

Ist für mich persönlich ein ganz wichtiges Album. Es macht den Spagat zwischen den (damals) neuen jungen Bluesern und den alten Haudegen. Die DVD bringt einen dann zu den Wurzeln. Wenn man die Namen dort liest und sich dann zu denen wieder informiert ist das wie der Startpunkt einer Reise.

http://en.wikipedia.org/wiki/10_Days_Out..._Backroads

Für mich wars das sogar wörtlich, weil ich dann 2008 den Blues Highway entlang gereist und auch durchs Delta getigert bin. Wo ich die Heroes aus dem obigen Film (u. a. Pinetop Perkins und Hubert Sumlin) tatsächlich auch live erlebt habe.


PS: Robert Johnson finde ich v. a. fürchterliches Gejaule aber innovatives Gitarrenspiel. Und obwohl ich dann auch an der Crossroad stand, war der Deibel bzgl. meines Gitarrenspiels eher geizig.

---
I\'m a rambler, I\'m a gambler, I\'m a long way from home.
Well, if you don\'t like me, just leave me alone.
10-01-2014 11:39
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Oslo Offline
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Beitrag #7
 
Mein Blues-Highlight aus den letzten 10 Jahren: Buddy Guy - Bring em in.

Er ist einer der letzten verbliebenen alten Helden, der immer noch jedes Jahr tolle Alben zusammenbastelt. Sein \"Rhythm & Blues\" z. B. bezeichnet die Review-Seite Blues Rock Reviews als bestes Blues-Album aus 2013.

Danke für den Tipp @ babarossa! Thumbs
11-01-2014 11:53
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Heavy_Malte Offline
Barree-Künstler
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Beitrag #8
 
Für mich waren glaube ich vorallem folgende Alben wichtig, wobei man sagen muss, dass es bei den alten Bluesern sowas wie Alben nicht gibt. Deshalb nenne ich da einfach Künstler. Man findet von denen allen gute und günstige \"Best Off\" Zusammenstellungen.
Robert Johnson
Muddy Waters (war wichtig zum Einstieg, höre ich aber nicht mehr gerne)
Howlin Wolf
und ganz besonders John Lee Hooker
Erst später dann Ragtime Musiker wie Blind Boy Fuller

Von den weißen, rockigen Bluesern ist Rory Gallagher für mich DER Gitarrist und Sänger. Ganz besonders toll ist die Irish Tour 74

Ansonsten noch Johnny Winter mit Captured Live und SRV \"in Session\" mit Albert King.

Moderner finde ich Keb Mo und Eric Sardinas toll.
24-01-2014 20:45
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Oliver-Rocker Offline
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Beitrag #9
 
Zitat: Original von EMPTYPOCKETS:

Als jemand, der sich schon eine ganze Weile mit dem Blues aktiv und passiv befasst, wundere ich mich darüber, was an Musikern in den bisherigen Antworten n i c h t auftaucht!
Da ich mich auch hauptsächlich mit dem Blues beschäftige, freue ich mich schon auf die von Dir zu nennenden Musiker. Schieß mal los!! :-)
31-01-2014 21:58
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Oliver-Rocker Offline
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Beitrag #10
 
Hier in diesem Thread war ja nach Alben gefragt worden. Mississippi John Hurt mein absoluter Liebling aus Deiner Liste hat nun mal nicht so viele Alben. Blind Blake mein zweiter hat glaube ich nur ca. 60 Lieder aufgenommen. Alles Top. Auf jeden Fall scheinen wir beiden bei den Alten so auf einer Linie zu liegen, die anderen von Dir genannten sind nicht unbekannt :-) Freue mich schon auf Deine weiteren Beiträge.
Wie von anderen in diesem Thread schon erwähnt fällt es bei den frühen Bluesern ziemlich schwer Alben zu empfehlen.
31-01-2014 22:31
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Eifeljanes Offline
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Beitrag #11
 
Zitat: Original von EMPTYPOCKETS:

Spätestens bei Gary Moore, der dankenwerter Weise noch nicht genannt wurde, ist dann bei mir allerdings Schluss!

Grundsätzlich finde ich aber immer wieder, dass solche Listen ohne die \"Alten\" keinen rechten Sinn ergeben.
Moin Emptypockets,
joooo - da lese ich doch heraus, dass zu eher zu den Traditionalisten zu zählen bist, oder? Thumbs

Das witzige (oder auch ärgerliche) an solchen Listen ist ja m.E. immer, dass das Reduzieren dazu zwingt, sich auf seine persönlichen HIghlights zu beschränken. Und dabei spielen dann eigenes Alter, aktuelle Favouriten, sonstige Vorlieben beim Musikgeschmack etc. eine Rolle. Daran, \"den\" Blues zu erklären, zu bewerten usw. sind schon ganz andere gescheitert. Und werden es auch hoffentlich auch weiterhin - denn: Wer will das wirklich?!

Um hier gleich mal Öl ins Feuer zu kippen: Gary Moore z.B. habe ich immer bewundert. Sein Spiel (Technik, Skalen und son Zeugs) kann ich als Stümper weniger beurteilen, finde aber, dass da immer ein \"bluesiges Feeling\" mitkommt. Weniger auf \"Still got...\" usw. (das können andere sicher besser) aber z.B. bei seinen Thin Lizzy-Sachen und den Solo-Scheiben Run for Cover & Wild Frontier, die eigentlich einem ganz anderen MEtier zuzuordnen wären.
Puritanern gegenüber \"darf\" man den alten Gary also nicht nennen. Genauso wenig wie EC, den ich auch weniger als Blueser mag, sondern eher als wirklich guten Rockmusiker mit deutlichem Blues-Hintergrund.

Und dann noch: Die Heroes aus den 1920-1940ern kann ich mir ja nun leider nicht mehr live anschauen. Einen Walter Trout oder Poppa Chubby schon - und das war so mit das beste gewesen, was ich jemals mit Gitarre auf einer Bühne gesehen habe.

Bin also gespannt auf weitere Nennungen! :look:

Justin Bieber: "God sent me to sing." Keith Richards: "No, I did not."
01-02-2014 11:49
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Eifeljanes Offline
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Beitrag #12
 
Zitat: Original von EMPTYPOCKETS:

... dass sei in etwa das Gleiche, wie von Richard Claydermann oder Helmut Lotti zur klassischen Musik gekommen zu sein!
Den Satz muss ich mir merken! Thumbs

Justin Bieber: "God sent me to sing." Keith Richards: "No, I did not."
01-02-2014 13:40
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cottonman Offline
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Beitrag #13
 
Blues............ what a word, what music, what characters, that played this music...............

Einige hier wissen ja, dass ich mich schon einige Jahre mit dem Blues \"beschaeftigt\" habe.
Dabei bin ich immer mehr zur Ueberzeugung gekommen, dass der Blues viel zu ernst genommen wird.
Blues war, (und in einigen Faellen ist er es auch noch) die fruehe amerikanische Unterhaltungs-Musik.
Vom Delta hochkommend, wurden vor allem genau solche Themen besungen, wie sie heute von Rappern bis
Mr. Bieber auch gesungen werden. Der Boese Blues kam erst, als als die Migration von Memphis nach
Chicago begann. Komisch eigentlich, dass der Blues im tiefen Sueden, wo die Schwarzen doch so leiden mussten,
hauptsaechlich ungeheuer witzig war. Wobei, je mehr er in den freundlichen Norden kam immer brutaler, fieser und
boeser wurde....... bis er sich irgendwann Rap nannte.

Von den ersten Aufnahmen, die sich auch bei \"Okeh\" in den 20ern noch \"Race Records\" nannten
(Blind Lemon Jefferson) ueber die die 30er (Blind Boy Fuller, die 3 Blues-Aufnahmen von Rev Gary Davis, spaeter Patton und seine Brueder,
Sam Chatmon und Bo Carter, und Robert Johnson................ hat der Blues eigentlich nur von ein paar Dingen gelebt.
Frauen, Whiskey, Gefaengnis, und wie komme ich da wieder raus. Und das in den unglaublichsten Variationen,

Was uns Gitarristen natuerlich immer am Blues fasziniert hat, ist die unglaubliche schlichtheit von 3 Akkorden, die
zu immer wieder neuen Variationen, Klangbildern, ja unvergesslichen Riffs bestimmter Gitarristen verarbeitet werden.
Nehmen wir Broonzies Hey, Hey..... Klangvolgen, die leider immer wieder Herrn Clapton zugeschrieben werden, schwirren bestimmt in den meisten unserer Gehirne rum.

Ich weiss nicht, an welcher Kreuzung Babarossa gestanden hat........ in der Gegend von Greenwood gibt es eine Menge Kreuzungen, die als The Crossroads\" benannt werden, ;-), und ich habe bestimmt schon an allen gestanden, ohne sichtlichen Erfolg, Aber Die Musik, die sich Blues nennt, laesst mich nicht mehr los. Und wenn du einmal auf der Veranda eines Hauses in Greenwood, Clarksdale, am Yazoo River, irgendwo zwischen Greenville und Jackson, oder am ueberschwemmten Mississippi in der Spaet-Nachmittagssonne einem alten Knaben zuhoerst, der auf einer alten, verstimmten Gitarre seinen Blues begleitet................. dann ist DAS das beste, was du jemals gehoert hast, waehrend Muddy Water, John Lee Hurt, Son House, und all die anderen zu einem unbedeutenden Nichts verblassen.

My 2 Cents...............
Saludos,

Life' s a bitch, and then you die.
01-02-2014 19:31
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cottonman Offline
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Beitrag #14
 
Willst du sagen arrogant? mag sein.... aber wass ich sagen wollte, ist dass man nicht bestimmte Alben haben muss, um Blues zu fuehlen\".. Es gibt keine MUSS HABEN ALBEN\". Auch toll gefetzte Gitarren, mit 397 Anschlaegen pro sekunde geben dem Blues nicht mehr \"Gfuehl\" Es ist auch nicht wichtig im Blues, dass wir wissen, dass die \"Blues Note\" an eine bestimmte Stelle gehort, wenn der weisse Mann, nie wissen wird WARUM. lange Rede kurzer sinn. geh hin, hoer an, kaufe, was die gefaellt, nicht was andere Leute sagen dass es ein MUSS ist. Your Best of the Best, muss nicht unbedingt My Best of the Best sein.


Saludos,

Life' s a bitch, and then you die.
01-02-2014 19:59
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cottonman Offline
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Beitrag #15
 
Danke fuer die ehrliche Antwort.

Saludos,

Life' s a bitch, and then you die.
01-02-2014 20:16
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