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Wann kam eure erste "teure" Klampfe?
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Little_Mama Offline
Moderator
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Beitrag #16
 
@Janes

Aufschneider ;D

@FingerPicker

Was ist teuer? Teuer ist mir alles was mir lieb ist Wink . Das lässt sich nicht in Euro messen. Außerdem bin ich Schwäbin, da ist nur preiswert was nichts kostet ;-)

Gruß Karin
--
Never judge a book by its cover. Take your time and look inside.

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Es ist selten zu früh und niemals zu spät .... oder so ^^
02-05-2006 20:49
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babarossa Offline
Godfather of Music
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Beitrag #17
 
Im Vergleich zu dem was einige Kollegen fuer ihre Klampfen so hinlegen, war hier keine wirklich teuer. Die blaue Roundback war nach 4 Jahren Gitarrespielen die erste die im dreistelligen Bereich lag. 170 Euronen in 6 muehsamen Monaten mit der chinesischen Knastklampfe in obskuren Berliner (Country-)Kneipen zusammengeklimpert. 100 Songs mit 4 Akkorden oder so - immerhin.

Naja, die Bigsby-Tele 1,5 Jahre spaeter war auch nicht ganz billig. Als Basisne Squier Standard-Tele, dazu das Bigsby, Locking Mechaniken, Rollerbridge, Sattel, ... - das laeppert sich. Dazu die Arbeit die ich reingesteckt habe.

Alles andere an Instrumenten bewegt sich max. im unteren 3 stelligen Bereich (z.T. hier und da noch ein paar EUR fuer Tonabnehmer zum Kaufpreis dazu).

Die Vielzahl von Instrumenten (Roundback, Nylon, 2 x E, 12 String, Lapsteel, Banjo, Mando) hier ergab sich mehr durch den Bedarf nach verschiedenen Klaengen. Jedem Song seine Klampfe Wink .

--
The futures so bright, I gotta wear shades.

---
I\'m a rambler, I\'m a gambler, I\'m a long way from home.
Well, if you don\'t like me, just leave me alone.
02-05-2006 21:53
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Blooz Offline
Godfather of Music
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Beiträge: 1,903
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Beitrag #18
 
Bei mir kam ne \"teure\" als ich mir sicher war dass fuer mich Gitarrespielen wichtig ist und dass ich durch Arbeit gut genug werden kann um Spass dran zu haben.
--
-

Und da gibts Sounds von mir, Cottonman und Ralfi:
http://www.blooz.de.vu

http://www.iowa-cb.com
02-05-2006 22:31
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DotTotte Offline
Saitenquäler
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Beitrag #19
 
Meine erste teure Gitarre war und ist meine Ibanez Western.
Für die hab ich 1978 3 Wochen in nem Supermarkt in der Gemüseabteilung und in der Leergutannahme malocht, für 3 Maak fufzig die Stunde. Eine Tante schenkte mir zur Konfirmation noch nen 100derter, dann konnte ich meinem Gitarrenlehrer die Ibanez mit Cutaway abkaufen, für damals 700 Taler mit Koffer.
Die geb ich nich mehr her.
Muß ich nur mal restaurieren, Pickguard löst sich. Na das darfs glaub ich nach gut 30 Jahren.

Und vor knapp zwei Jahren überraschte mich meine Frau mit einer Gibson 335 Dot in Weinrot. Die geb ich beide nich mehr her.

Gruß DotTotte
--
I`m bad to the bone

I got my brown paperbag and my drink allnight
05-05-2006 17:57
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Der_Klassiker Offline
Frontmann
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Beiträge: 556
Registriert seit: Dec 2003
Beitrag #20
 
Moin,

meine erste und einzige wirklich teuere Gitarre kam vor rund 1,5 Jahren. Damals hatte ich bereits 10 Jahre Unterricht und wollte mir auch eine neue Gitarre gönnen, da die alte vom Klag her m.E. und nach der Meinung meines Lehrers für die Stücke nicht mehr ausreichte. Man wurde eben etwas anspruchsvoller mit der Zeit.

Die neue und immer noch schöne Gitarre ist eine Hanika 54PC, die etwas über 800 € gekostet hat.

Ich denke, dass diese Gitarre für einen Amateur und Freizeit Musiker mit etwas höhren Ansprüchen an Klang und Spielbarkeit vollkommen ausreichend ist!

(Sowieso halte ich die Hanikagitarre vom Preis/Leistungsniveau für sehr gut)

:-D
--
Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an. - E.T.A. Hoffmann

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05-05-2006 18:46
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Mjchael Offline
Moderator
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Beitrag #21
 
meine teuerste Gitarre hatte ich mir zu Bundeswehrzeiten gekauft... (verdiente als Sani ganz gut...) Damals 650 DM... Nach dem Preisverfall ist das heute genausoviel in Euro...

Klassik, Vollholzdecke, super Klang...
War aber nicht alltagstauglich...
hat schnell Schrammen und so bekommen,
und ist dann irgendwann gerissen, und war nicht mehr zu flicken...

Meine E-Gitarre (neu 350 Euro ist nichts besonderes,) hätte ich mir wegen Umschulung eigentlich nicht leisten können, wenn ich die nicht gegen eine Querflöte eingetauscht hätte... Hatte keine Zeit um Q-Flöte zu üben, und es gab auch keinen Lehrer, der a la J.Tull spielen konnte....

Ansonsten bin ich immer gut mit Mittelklasse-Gitarren (oder gute gebrauchte) gefahren. Und die meisten Gitarren werden früher oder später dann an Anfänger verschenkt...

Gruß Mjchael...

ps.: Sobald ich finanzell wieder mehr Oberwasser habe bekomme ich noch eine Western... oder ein E-Piano... je nachdem was zuerst preisgünstig zu haben ist...


--
Forumstreffen 08.-10. September 2006 in Neuerburg/Eifel

Mein Gitarrenkurs bei den Wikibooks und die besten Lern-Threads
05-05-2006 22:02
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Neonlight Offline
Stehgeiger
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Beiträge: 154
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Beitrag #22
 
meine erste teure klampfe kam letzten september oder oktober. weiss nicht mehr genau.

Epiphone Les Paul Custom Chrome, Ltd. Edition:

http://namm.harmony-central.com/WNAMM05/...ome-lg.jpg

Konnte damals eigentlich mittelmässig spielen (waren 2einhalb Jahre oder so) und meine cort ging in die brüche. darum wollte ich was anständiges und hab dann die 1000 CHF (ca. 640 €) ausgegeben, wenn schon denn schon^^

und damit fing ich dann eigentlich erst richtig an, hinter kompliziertere stücke zu gehen mit mehr motivation, so dass ich jetzt zu den besten schülern beim lehrer zähle und er recht stolz auf mich ist^^

es gibt einfach stimmung, so eine stunde irgendwelche riffs zu jammen mit der epi Big Grin

[b/]Eine Band besteht aus Musikern und einem Drummer[/b]
05-05-2006 22:43
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CHH Offline
Moderator
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Beiträge: 1,142
Registriert seit: May 2002
FT 2010 in Wolfshausen
Beitrag #23
 
Mh... ich hatte noch nie so ganz schlimmen Ramsch... Meine erste Gitarre haben mir meine Eltern zu Weihnachten geschenkt. Ein wirklich preiswertes Modell (vermute ich zumindest), die habe ich heute noch, wir aber kaum gespielt.
Dann kam so ca. 1997 meine erste E-Gitarre eine Sheffield Strat in 3C Sunburst für 400 DM. Die Gitarre habe ich mit der Zeit aufgerüstet und auch heute noch. Die gebe ich auch nie her. So 2001 oder so habe ich zu Weihnachten eine ordentliche Konzertgitarre (AZAHAR 141) erstanden, die der Ghetto heute noch spielt. Den Preis weiß ich nicht mehr, war so um die 500-700 DM (oder Euro? keine Ahnung) 2002 habe ich mir dann zum 18 Geburtstag meine erste richtig teure E-Gitarre gekauft: Eine Epiphone Les Paul limited edition mit quilted maple top vom restlichen Führerscheingeld.
Irgendwann so 2003 oder 2004 kam noch meine ´72 Telecaster Thinline in Lake Placid blue, meine teuerste Gitarre...
Die Epi habe ich damals gekauft, weil ich diesen vollen runden Sound wollte; die Konzertgitarre, weil ich ein gutes Handwerkzeug brauchte; und die Tele, weil es eine meiner Traumgitarren ist und ich den Sound toll finde...

Gruß
--
CHH

[Bild: avatar-738.gif]

Lose your dreams and you will lose your mind...

CHH

Lose your dreams and you will lose your mind...
10-05-2006 18:34
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jp1234 Offline
Kammbläser
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Beitrag #24
 
Meine teuerste Klampfe ist komischerweise Marke Eigenbau.
Mir hat alleine das Material 700 € gekostet. 100 Std Arbeitszeit kann ich mir selbst ja nicht verrechnen. Und das alles, weil ich was \"sparen\" wollte. Ist mir dann schlußendlich ja auch gelungen.
Ich hab damals, vor 2 Jahren eine Larrivee gesehen und gespielt und mir gedacht, 2500 € für ne Klampfe geb ich nicht aus, die mach ich mir selber. Gesagt, getan das Ergebnis hab ich ja hier gepostet. Spielen tu ich seit ca. 19 Jahren. Wird aber nicht meine letzte und auch nicht ie teuerste Klampfe gewesen sein*ggg
cu Joey
--
Sport und Turnen füllt Gräber und Urnen!

Akzeptiere oder ändere!

http://www.lucky-bunch.at
10-05-2006 22:00
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bodo_56 Offline
Quetschklavier-Spieler
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Beiträge: 82
Registriert seit: Apr 2006
Beitrag #25
 
Ich hab zu Weihnachten von meinem Bruder eine 82er Gibson Les Paul Custom gekriegt...allerdings nur leihweise X(
--
Die wichtigste menschliche Fähigkeit ist die Zahlungsfähigkeit!

Die wichtigste menschliche Fähigkeit ist die Zahlungsfähigkeit!
11-05-2006 09:51
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Julian Offline
Solist
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Beiträge: 938
Registriert seit: Jul 2002
Beitrag #26
 
also meine bis lang teuerste gitarre is ne ibanez rg2550. hat mich inkl koffer 950€ gekostet. die hab ich mir vor knapp 2 1/2 jahren gekauft. bis dahin hab ich ne squiere für damals 350 mark gespielt...
--
six strings, four fingers, three chords and one asshole

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11-05-2006 09:56
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MarioKoch9 Offline
Stehgeiger
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FT 2007 in Bergneustadt
Beitrag #27
 
Hallo Freunde

also ich hab mit ner 25 € Gitarre und Peter Bursch Angefangen und hab mir nach nem Jahr ne Ibanez AEG10 geholt für 315 €.

Gruß MaKo

Gruß MaKo Wink
21-10-2006 19:49
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backinblack Offline
Crew-Mitglied
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Beiträge: 240
Registriert seit: Oct 2006
Beitrag #28
 
Also meine erste teure Klampf hab ich mir mit 16 gekauft. (bin ja noch 16) Is ne Gibson SG standanrd. Bin voll der AC/DC fan und das musste einfach sein. wenn ich ma wieder 3000 eus so übrich habe kommt ein Marshall Fullstack :-D.... und dann noch ein zweites.....

It\'s a long way to the top!
22-10-2006 11:38
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Kogge Offline
Schlagerfuzzi

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Beitrag #29
 
Meine erste Gitarre war umsonst Smile ...hat auch nach 5 monaten den Geist aufgegeben...totalschaden,...scherz beiseite, war nen scheißteil...dann kam meine Ibanez E -Gitarre für ~650 €, der dazugehörige Marshall für ca 500€ und dann später meine Ibanez Akustik für 700...das dolle ist, ich habe erst jetzt gemerkt, dass der Akustik mein ganzes Musikerherz gehört und deshalb steht die E im moment eher rum Tongue (Namen der Gitarren weggelassen, sonst müsste ich jetzt nochma durchs Zimmer turnen^^)
23-10-2006 23:39
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reliewsche Offline
Godfather of Music
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Beitrag #30
 
Meine erste Klampfe war eine Nylonseitengitarre, mit der ich die ersten Beatles-Stücke lernte.

Als meine Eltern sahen, dass die Liebe zur Gitarre doch ernster wurde, bekam ich nach einem Jahr eine EKO für damals 300 Mack. Aus meiner heutigen Sicht ist diese Gitarre klanglich alles andere als wirklich gut. Sie hat mich allerdings die nächsten 7 Jahre durch eine Menge Akkorde und zum Picking gebracht. Später mal habe ich meine ersten Versuche an Reparaturen und Einstellungen und Pickup-Einbau mit dieser Gitarre gemacht. Und seit mittlerweile 10 Jahren ist die Gitarre in den Händen meines Sohnemanns (und ich überlege, ihm eine Gitarre zu Weihnachten zu schenken, damit ich sie mal wiederbekomme.Rolleyes ).

In der Mid-Teen-Zeit kam dann die Begehrlichkeit nach einer Stromklampfe auf. Der Versuch, eine alte Wandergitarre meiner Mutter mit einem Humbucker zu versehen und Stahlseiten aufzuziehen Irre , verkam leider zu einer Klappklampfe ;D . So hatten meine Eltern irgendwann doch MItleid und mit vereinten Kräften kam ich dann zu einer Aria. Die große Liebe zur E-Gitarre ist allerdings bei mir nie so richtig aufgekommen und seit 10 Jahren habe ich diese Gitarre auch nicht mehr gesehen
;D .

Meine erste teure Akustikgitarre war dann eine Ovation 1612 Custom Balladeer. Was sie kostete, weiß ich nicht mehr. Es wird wohl etwas weniger gekostet habe als die vom Jens. Sie ist jetzt 22 Jahre alt und gerade frisch neu bundiert worden. Wenngleich ich vom Klang her heute eine andere kaufen würde, bin ich super zufrieden. Sie lässt sich gut spielen und hat viele Stunden, Auftritte, Länder, Lagerfeuer prima durchstanden. Ich nenne sie meinen \"Allzweckhobel\".

Nochmal draufgesattelt habe ich ein paar Jahre später. Ich war auf der Suche nach einer Gitarre, die beim Picking genug wumm hat und das auch noch bei Dropped C Stimmungen. Ich hatte eine Guild Jumbo im Auge, aber nicht das nötige Kleingeld im Portemonnaie. Auf einem Workshop befragte ichj zunächst Jacques Stotzem und dann Peter Finger, die mir beide rieten, mal eine Lowden auszuprobieren. Nur hatte ich von der Marke noch nie was gehört. Drei Tage später kam Jacques zu mir und sagte, dass noch jemand eine Lowden verkaufen wollte. Ich spielte auf der Gitarre, zog im Geiste dünnere Saiten auf und legte die Saiten tiefer - und kaufte sie. Und in der Tat. Auch nach all den Jahren ist das bei Open tunings immer noch meine Gitarre.

Die Ovation und die Lowden sind im übrigen auf meiner Homepage abgebildet. Ich mach demnächst auch noch mal richtige Photos davon.

Bis die Tage
Stefan
--
Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen kennen mich und die andern können mich (Adenauer)

Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen kennen mich und die andern können mich (Adenauer)
24-10-2006 09:25
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